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Fedor Stepun: Russische Demokratie als Projekt. Schriften im Exil 1924-1936

Fedor Stepun: Russische Demokratie als Projekt. Schriften im Exil 1924-1936
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Der Band bietet die wichtigsten Essays, die Stepun im Berliner Exil für deutsche und russische Zeitschriften schrieb. Zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt erscheinen hier auch Stepuns politische Vorschläge und soziale Prognosen, die er in der führenden Emigrantenzeitschrift NOWY GRAD veröffentlichte.

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Nicht nur die Unterdrückung der Medien vor Ort, sondern auch die kurzatmige Berichterstattung des Westens setzen die alte Hilflosigkeit, Rußland zu verstehen, fort: Rußland bleibt ein Rätsel.

Der Band bietet die wichtigsten Essays, die Stepun im Berliner Exil für deutsche und russische Zeitschriften schrieb. Zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt erscheinen hier auch Stepuns politische Vorschläge und soziale Prognosen, die er in der führenden Emigrantenzeitschrift NOWY GRAD veröffentlichte. Was damals nicht durchdrang, ist heute von überraschender Erklärungskraft.

Fedor Stepun (1884-1965) bemühte sich lebenslang um die Europäisierung Rußlands. Ab 1905 studierte er in Heidelberg, gründete 1910 u.a. mit Max
Weber und Georg Simmel die Zeitschrift LOGOS, die gleichzeitig in Petersburg und Tübingen erschien. Bekanntheit in Deutschland erreichte Stepun als erster Autor des Hanser-Verlages.

302 Seiten, 20 Fotos und Dokumenten, Leinen, Fadenheftung, ISBN 978-3-86163-109-5