Ihr Warenkorb ist leer.

Empfehlungen

  • Bert Papenfuß, Ralph Gabriel (Hg.): Zwischen Mitte und Spitze. Abriß des allerletzten Revolverblattes in Prenzlauer Berg
  • DVD: BAIZ bleibt ... woanders. Doku gegen den Ausverkauf der Stadt
  • Emil Szittya: Herr Außerhalb illustriert die Welt. Mit Erstdrucken aus dem Nachlass. Herausgegeben von Walter Fähnders
  • Gerd Schönfeld: SCHACKELSTERN flogen spät durch milde Lüfte, oder: Der Klassenfeind ist unter uns. Briefe an Onkel Karl 1960/61
  • Carlo Jordan, Hans Michael Kloth: Arche Nova
  • Friedrich Schröder-Sonnenstern: Seelenerkennungsdienst
  • Lothar Trolle: MARIONETTENSPIEL / GREIKEMEIER. Zwei Komödien
  • Jürgen Fuchs, Gerald Hieke: Dummgeschult?
  • Bert Papenfuß: Berliner Zapfenstreich
  • Kirsten Thietz: Ende der Selbstverständlichkeit?
  • Angela Rohr: Zehn Frauen am Amur. Feuilletons für die Frankfurter Zeitung. Erzählungen und Reportagen aus der Sowjetunion (1928 – 1936)
  • Frank Gaudlitz, Thomas Kumlehn: Die Russen gehen



Vor sechs Jahren ließen wir die erste Ausgabe des literarisch-politischen Periodikums Abwärts! frei und bezogen uns auf den Schriftsteller, Ökonomen und Politiker Franz Jung. Seine Autobiographie erschien unter den Titeln Der Weg nach unten (1961) und Der Torpedokäfer (1972), der Arbeitstitel des ersten Manuskriptes jedoch war Die Vögel und die Fische. 33 Stufen abwärts. Aus dem Leben eines Deutschen (Brief an Ruth Fischer vom 24.1.1947).

Kenner unserer Zeitschrift und ihrer Vorgänger Sklaven und Gegner, wissen: Jung, „zur Unruhe geboren“, hat uns angetrieben und treibt uns weiter um. Notwendig scheint uns jedoch eine größere Nachdenklichkeit. Daher möchten wir die Publikationsweise der Zeitschrift ändern. In Zukunft erscheint Abwärts! nicht mehr in zweimonatlichem, sondern in vierteljährlichem Turnus1, dafür in größerem Umfang und mit neuem Untertitel: „Zweite Stufe der Vorarbeit. Jetzt mit dem satirischen Teil Die Pleite“.

Im neuen Abwärts! soll mehr Platz für historische Fundstücke und ihre aktuelle Kommentierung und Weiterführung sein. Wir würden uns freuen, wenn Sie, Leser und Abonnenten, uns gewogen bleiben. „Worstward Ho“ heißt es bei Samuel Beckett, „Weitermachen!“ bei Herbert Marcuse.


Neue Abos können hier zu einem Halbjahrespreis von 14,00 EUR für zwei Ausgaben (exkl. Porto) abgeschlossen werden. Falls nicht gekündigt wird, verlängert sich das Abo automatisch.

Bestellung von Einzelausgaben

Berlin, Januar 2020
Die Redaktion

Gerd Schönfeld: Ein Cello im Berufsverkehr. Hier bestellen.


Briefe an Onkel Karl 1961/62. Band 2. Mit einem Nachwort von Wolfgang Engler und Fotos von Lorenz Kienzle.
Edition Torpedokäfer, Band IV.
Hardcover, 200 Seiten. ISBN 978-3-86163-156-9, 18.00 EURO.

 
............
... mehr

Gerd Schönfeld: SCHACKELSTERN flogen spät durch milde Lüfte, oder: Der Klassenfeind ist unter uns. Briefe an Onkel Karl 1960/61






........
... mehr